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bookmark_borderEin Beispiel dafür wie "Politik für Bürger" gestaltet werden kann wenn Politikern nicht als Kapitalistenknechten die Handlungsfreiheit (selbstverschuldet!) fehlt.

Der kana­di­sche Regie­rungs­chef Car­ney gestal­tet seit etwas mehr als einem Jahr die dor­ti­ge Politik.Trotz schwe­rer Fol­gen für die kana­di­sche Wirt­schaft und die Zukunft wich­ti­ger Bran­chen ist es ihm gelun­gen ein welt­wei­tes Netz­werk an Ver­bin­dun­gen zu knüp­fen, daß die - wegen der irra­tio­na­len Hand­lun­gen des ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­den­ten - ver­lo­re­nen Berei­che der Wirt­schaft abfängt, bzw. neu her­stellt, um die Abhän­gig­kei­ten zu ver­rin­gern und teil­wei­se total zu ersetzen.

In der Erkennt­nis, daß die­se Maß­nah­men allei­ne nicht mehr Sta­bi­li­tät, geschwei­ge denn Ent­la­stung für die unter den gestie­ge­nen und immer noch stei­gen­den Lebens­hal­tungs­ko­sten stöh­nen­den Men­schen brin­gen, wird nun dei­ne Hilfs­zah­lung in bar für die Kana­di­er auf­ge­legt, die unmit­tel­bar und nicht erst in Mona­ten greift.

So sieht Poli­tik aus die Bür­ger nicht für dumm ver­kauft und auf spä­ter ver­trö­stet, son­dern unmit­tel­bar hilft. Dreht man das gedank­lich ins Gegen­teil um braucht man sich nicht mehr zu wun­dern wie­so dies bei uns nicht klappt .... 

Bei uns wird um Klei­nig­kei­ten geze­tert, wer­den Model­le wegen der Pro­te­ste von Inter­es­sen­grup­pen von vorn­her­ein abge­bro­chen, wer­den Über­wa­chung und Aus­spä­hung for­ciert, Abschie­bun­gen anstatt Inte­gra­ti­on beschleu­nigt, schaut man auf ver­al­te­te Ener­gie­mo­del­le und ver­siebt erneut viel­ver­spre­chen­de Füh­rer­schaft in Zukunfts­tech­no­lo­gien weil es die füh­ren­den Unter­neh­men des Lan­des als Bedro­hung und nicht als Chan­ce sehen. 


Erstar­rung und rück­wärts gerich­te­te Politik:
Eine mehr­heit­li­che, in alle Rich­tun­gen wir­ken­de Unfähigkeit
 

 

[Quell-Link zum kom­plet­ten Video]

bookmark_borderWenn die Brandstifter mit Fingern auf jene zeigen die auf die Brandgefahr hingewiesen haben

Zitat

".. Ja, die deut­sche Auto­mo­bil­in­du­strie steckt tat­säch­lich in einer Kri­se. Aber nicht, weil Gre­ta Thun­berg der Bevöl­ke­rung ein schlech­tes Gewis­sen ein­re­det. Son­dern weil die deut­sche Indu­strie den Umstieg auf Elek­tro­an­trie­be ver­schla­fen hat und von chi­ne­si­schen Fir­men über­holt wur­de.
Ja, gro­ße Chan­cen für die euro­päi­sche Indu­strie wur­den ver­spielt – etwa als Deutsch­land auf­hör­te, Pho­to­vol­ta­ik zu för­dern und dadurch die Tech­no­lo­gie­füh­rer­schaft, die man bereits errun­gen hat­te, völ­lig unnö­ti­ger­wei­se an Chi­na ver­lo­ren­gab. Oder als man die auf­stre­ben­de Wind­kraft-Spar­te zurückdrängte.
Die Beschä­di­gung der Wirt­schaft ging nicht von Kli­ma­schutz-Orga­ni­sa­tio­nen aus, son­dern genau von ihren Geg­nern. Die Vor­stel­lung, dass wir uns zwi­schen Kli­ma­schutz und wirt­schaft­li­chem Erfolg ent­schei­den müs­sen, ist falsch. Bei­des lässt sich nicht von­ein­an­der tren­nen: Kli­ma­freund­li­che Tech­no­lo­gien sind die Zukunft. Wer mit Gewalt auf alte fos­si­le Schmutz­tech­no­lo­gien setzt, die vom frei­en Markt völ­lig zu Recht bereits aufs Abstell­gleis geschickt wur­den, der scha­det nicht nur dem Kli­ma, son­dern auch der Wirtschaft .."

All die­se Poli­ti­ker sind noch aktiv, ohne jede Reue zu zei­gen oder Ein­sicht gewon­nen zu haben! Da wun­dert es doch nicht, wenn sie nun ver­su­chen jede Form der Kli­ma­ret­tung klein zu reden, schlecht zu machen, und zu ver­su­chen ihre alten Zöp­fe wie­der anzu­kle­ben. Alt­mai­er, Gabri­el, See­ho­fer, und die frü­her ein­mal von 2009 bis 2013 als Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tä­rin beim Bun­des­mi­ni­ster für Umwelt, Natur­schutz und Reak­tor­si­cher­heit täti­ge Frau Rei­che, auch vor­mals Vor­sit­zen­de des Natio­na­len Was­ser­stoffra­tes vor dem jet­zi­gen Amts­an­tritt als Mini­ste­rin. Dazu ein Zitat: ".. Ein gleich gela­ger­tes Ziel ver­folg­te und ver­ant­wor­te Rei­che bereits 2012 als Staats­se­kre­tä­rin unter Peter Alt­mai­er, wel­ches ab 2013 zu Ein­schnit­ten in der deut­schen Solar­för­de­rung führte .."

Die Pfrün­de der Ener­gie­un­ter­neh­men zu sichern indem ihre Gas­roh­re nun (auf län­ge­re Sicht) für Was­ser­stoff genutzt wer­den sol­len hat die Frau Mini­ster fest im Blick - dabei läßt sie sich nicht von der Wis­sen­schaft abhal­ten, die für jede Umwand­lung von einer Ener­gie­art in eine ande­re erheb­li­che Ver­lu­ste von bis zu 60% beziffert.

Phy­sik geschieht nach Gesetz­mä­ßig­kei­ten die nicht den Wün­schen der Poli­tik unter­wor­fen sind - die­se sind unum­stöß­lich, selbst wenn es den Poli­ti­kern nicht gefällt! Sie kön­nen zwar wie die Her­ren Scheu­er, Spahn und Dob­rindt (oder frü­her Schäub­le) höchst­rich­ter­li­che Urtei­le igno­rie­ren, Natur­ge­set­ze hin­ge­gen wir­ken ohne Unter­bre­chun­gen fort.
Wenn also sol­che Hohl­köp­fe (allen vor­an Trump) behaup­ten es gäbe kei­ne Erd­er­wär­mung und die Sze­na­ri­en der Wis­sen­schaft sei­en falsch, liegt das dar­an, daß sie von Wis­sen­schaft nichts ver­ste­hen, sich also selbst als die igno­ran­ten Dumm­köp­fe ent­lar­ven die sie sind.

bookmark_border#SchMerzBrief (update 31-05-2026)
Etwas tun anstatt nur zu meckern

Wie zuvor bereits ange­spro­chen geschieht nichts wenn man nichts tut
- Sprich­wort "Es geschieht nichts Gutes außer man tut es!"

In die­sem Sin­ne zei­ge ich hier ein paar Absät­ze vom Anfang mei­nes ersten Brie­fes an den Herrn Bun­des­kanz­ler der ins­ge­samt drei Sei­ten A4 lang wur­de. Kür­zer ging's eben nicht. Am Ende des Brie­fes habe ich noch ein paar Quel­len als Link ange­hängt (da der Brief auf Papier gedruckt ist müß­ten die­se hän­disch ein­ge­ge­ben wer­den sofern es der Emp­fän­ger prü­fen will).

Wenn ich eine Ant­wort erhal­te wer­de ich sie hier veröffentlichen.

bookmark_borderEin ständiges Ärgernis ....

Wer ein Navi­ga­ti­ons­ge­rät hat und es bedie­nen will braucht zwangs­läu­fig Infor­ma­tio­nen zur Eingabe.

Wie mitt­ler­wei­le bekannt sein soll­te sind das:
- Postleitzahl
- Ort (Name des Ortes in kor­rek­ter Schreibweise)
- Straße
- Hausnummer



Wie kann also ein ver­nünf­ti­ger, klar den­ken­der Mensch auf die Idee kom­men, daß weni­ger als die­se vier Anga­ben eine nicht orts­kun­di­ge Per­son in die Lage ver­set­zen könn­ten die gewünsch­te Adres­se zu fin­den und sich dort einzufinden?

 

Ich bin weder all­wis­send noch Gedankenleser.
Des­we­gen sind unvoll­stän­di­ge Anga­ben eine gedan­ken­lo­se Zumutung.
Wer mir also so etwas schickt ist bei mir 'unter durch', abge­hakt & abgestempelt! 

bookmark_borderWer glaubt denn da ...?

Gegen Emo­tio­nen hel­fen kei­ne Argumente.

Ca. 46% der Bevöl­ke­rung in 2025 / 2026 glau­ben anstatt zu wissen.
Davon sind Poli­ti­ker nur dadurch aus­ge­nom­men, daß sie was sie glau­ben für Wis­sen halten. 

Es gibt mehr Kir­chen­an­ge­hö­ri­ge im Bun­des­tag als in der Gesamt­be­völ­ke­rung ....
soviel zur *reprä­sen­ta­ti­ven Demokratie*

Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit der Poli­ti­ker im Bun­des­tag {2025}

  • 26,1 % katho­lisch (ca. 165 Abgeordnete),
  • 22,7 % evan­ge­lisch (ca. 143 Abgeordnete),
  • 6 Mus­li­me,
  • 4 mit „son­sti­ger Konfession/Religion“.

32,5 % (204 Abge­ord­ne­te) haben kei­ne Anga­be gemacht.

 
Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit der Gesamt­be­völ­ke­rung {2025/2026}

  • Katho­li­ken: ca. 23,7 – 24,6 % (ca. 20,3 Mio.)
  • Evan­ge­li­sche: ca. 21,5 – 22,3 % (ca. 18,5 – 18,6 Mio.)
  • Mus­li­me: ca. 3,9 – 6,4 % (ca. 5,4 Mio.)
  • Ande­re Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten: ca. 4,1 %
  • Kon­fes­si­ons­freie: ca. 46 – 46,8 %


Aktiv gläu­bi­ge Men­schen (regel­mä­ßi­ge Teil­nah­me an Got­tes­dien­sten)
lie­gen bei etwa 5 % (ca. 4 – 7,9 % der Bevöl­ke­rung, je nach Defi­ni­ti­on).
 

[Alle Daten via "LeChat" aus 10 Quellen] 

bookmark_borderSehr geehrter Herr Bundeskanzler, ....

Sie haben ja vor ein paar Mona­ten und dann wie­der Tagen über die feh­len­de Arbeits­mo­ral der Deut­schen geklagt. 

- Der Kanz­ler jammert(e) über zu vie­le Kran­ke und zu wenig Arbeitsmoral:
Deutsch­land (ist) sei das Land der Atte­ste, der Arbeits­ver­wei­ge­rung und des Abkassierens.

[Quel­le]
oder so
- Mit sei­ner Aus­sa­ge, dass in Deutsch­land mehr und effi­zi­en­ter gear­bei­tet wer­den müsse,
ern­te­te Bun­des­kanz­ler Fried­rich Merz viel Kritik.

[Quel­le]

Wie (un-)passend ist da das Fern­blei­ben der Frau Mini­ster Rei­che vom Tref­fen der Län­der­mi­ni­ster auf Nor­der­ney?!

Sie gibt vor *krank* zu sein - haben Sie da nicht den Ver­dacht es kön­ne sich mög­li­cher­wei­se um eine "stra­te­gi­sche Erkran­kung" han­deln, um der mas­si­ven Kri­tik an ihrer Lob­by­isten-Hal­tung zur Abwür­gung der Ener­gie­wen­de zu ent­ge­hen? Zumal sie offen­bar NICHT EINEN IHRER STAATSSEKRETÄRE in Per­so­na zur Ver­tre­tung hin­ge­schickt hat .... was wohl soviel bedeu­tet wie "Ihr könnt mich Alle 'mal ...!"

Es gab wäh­rend mei­ner Schul­zeit oft zu beob­ach­ten wie Klassenkamerad:innen ganz plötz­lich *faul-krank* wur­den, meist kurz vor Klas­sen­ar­bei­ten in Fächern wie Mathe und Latein .... 



Egal ob tat­säch­lich krank oder nicht:
Die Frau Mini­ster selbst ist der Brems­schuh der die Zukunft der Ener­gie-Aut­ar­kie gefähr­det und soll­te doch der Motor für eine zukunfts­ge­rich­te­te Poli­tik sein! Die Kosten lädt sie auf die Erneu­er­ba­ren - und deren posi­ti­ven Ertrag rech­net sie sodann den Fos­si­len zu, die in Wahr­heit die Kosten­trei­ber sind!
Ent­las­sen Sie die­se Lob­by­istin umge­hend und erset­zen Sie sie durch eine kom­pe­ten­te Per­son ohne heim­li­chen Auf­trag der Fossil-Mafia.


 

 {Titel­bild frei nach → die­ser Info}

bookmark_borderZukunft der Energieversorgung & Klimaneutralität ....
dafür hat die Frau Minister keine Zeit!


Wel­che Grün­de könn­ten die Abwe­sen­heit recht­fer­ti­gen? Todes­fall und Beer­di­gung? Examens­fei­er eines Kin­des? Drin­gen­de, unauf­schieb­ba­re Operation?
Fal­len Ihnen, lie­be Lesen­de noch ande­re wich­ti­ge Grün­de ein?

Die Ausgangssituation:

".. Wie die Pres­se­stel­le des Nie­der­säch­si­schen Mini­ste­ri­ums für Umwelt, Ener­gie und Kli­ma­schutz mit­teilt, blicke der dies­jäh­ri­ge Vor­sit­zen­de der EnMK, Nie­der­sach­sens Ener­gie­mi­ni­ster Chri­sti­an Mey­er, mit Span­nung auf das Tref­fen mit sei­nen Amts­kol­le­gin­nen und -kol­le­gen und der Bun­des­wirt­schafts­mi­ni­ste­rin Reiche .."
[Quel­le]

Ein Zwischenstand:

".. Ener­gie­mi­ni­ster von 15 Bun­des­län­dern for­dern von Rei­che ein Fest­hal­ten am Aus­bau der erneu­er­ba­ren Ener­gien; 30.03.2026; 15:34h .."
»Meh­re­re Bun­des­län­der haben mich ange­sichts der fos­si­len Preis­trei­be­rei und der stän­di­gen neu­en Vor­schlä­ge aus dem Hau­se von Bun­des­mi­ni­ste­rin Rei­che zum Stopp des Aus­baus der Erneu­er­ba­ren, von Was­ser­stoff, der Wär­me­wen­de, der Net­ze, den Bat­te­rie­spei­chern und der Elek­tro­mo­bi­li­tät dazu aufgefordert«
[Quel­le]

Was *normal* ist und erwartet werden muß:

Die EnMK".. dient der Koor­di­nie­rung zwi­schen den Län­dern und der Zusam­men­ar­beit mit der Bun­des­re­gie­rung, die in der Regel durch den für Ener­gie zustän­di­gen Bun­des­mi­ni­ster als Gast teilnimmt .."
[Quel­le]

Warum geht kein Weg an mehr *Erneuerbaren* vorbei?

".. Es geht unter ande­rem um den Umfang, die Kosten und die zeit­li­che Gestal­tung der not­wen­di­gen Trans­for­ma­ti­on – und dies alles vor dem Hin­ter­grund der aktu­el­len welt­po­li­ti­schen Lage und der dar­aus resul­tie­ren­den neu­en Schwer­punkt­set­zun­gen. Die Dis­kus­si­on dar­über wer­den die Mini­ste­rin­nen und Mini­ster sowie Sena­to­rin­nen und Sena­to­ren nicht nur unter­ein­an­der, son­dern auch mit der zustän­di­gen Bun­des­mi­ni­ste­rin füh­ren, die regel­mä­ßig als Gast an der EnMK teilnimmt.
Berich­ti­gung: ".. Auch Bun­des­wirt­schafts­mi­ni­ste­rin Rei­che sei zeit­wei­lig zu der Kon­fe­renz zuge­schal­tet gewe­sen, teilt das Nie­der­säch­si­sche Mini­ste­ri­um für Umwelt, Ener­gie und Kli­ma­schutz mit .." "Zuge­schal­tet" heißt im Klar­text: Sie hat die offe­ne Dis­kus­si­on um ihre Lügen­mär­chen gescheut ....
[Quel­le]

Wo es *brennt*:

- Darum sei die aktu­el­le Ener­gie­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung völ­lig aus der Zeit gefal­len, kri­ti­sier­te Gold­schmidt: „Wenn wir weg wol­len von fos­si­len Ener­gien, müs­sen wir bei erneu­er­ba­ren Ener­gien mehr Tem­po machen. Dazu pas­sen das Netz­pa­ket mit dem Redis­patch-Vor­be­halt über­haupt nicht“;
- Gäbe es laut Gold­schmidt beim Aus­bau der Was­ser­stoff­tech­no­lo­gie mas­si­ve Defizite;
- Genau­so falsch sei­en das Cha­os bei der Dis­kus­si­on um das Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz oder die ver­zwei­fel­ten Lebens­er­hal­tungs­ver­su­che für fos­si­le Ver­bren­nungs­mo­to­ren im Verkehr.

Warum sich die Ministerin davor drückt anwesend zu sein:

- „Mini­ste­rin Rei­che hat jedoch heu­te gesagt, dass sie mit den mei­sten ihrer Vor­ha­ben noch nicht ein­mal in der soge­nann­ten Früh­ko­or­di­nie­rung ist, also noch nicht ein­mal in der Res­sort­ab­stim­mung“, kri­ti­sier­te Gold­schmidt. Vie­le Pro­jek­te wür­den daher auf Eis lie­gen. „Natür­lich muss man bei Rege­lun­gen auch mal nach­ju­stiert. Aber es kann nicht sein, dass wir nach 1,5 Jah­ren immer noch nicht wis­sen, wann es zu Ent­schei­dun­gen kommt“.
[Quel­le]



Ihre Lügen zu den Absich­ten die sie ver­folgt kann sie in Talk-Shows, Inter­views mit selbst ahnungs­lo­sen Mode­ra­to­ren und in Zei­tungs­ar­ti­keln unwi­der­spro­chen ver­brei­ten - jedoch im Krei­se der Fach­mi­ni­ster aus den Län­dern wür­de sie schnell her­aus­fin­den, daß ihre Masche der nur ver­meint­li­chen, rein rhe­to­ri­schen För­de­rung der Erneu­er­ba­ren durch­schaut ist, und ihr hef­ti­ger Wider­stand ent­ge­gen gebracht würde.
Kein Wun­der also, daß sie sich dem nicht aus­set­zen will und fernbleibt!
Ein Armuts­zeug­nis ange­sichts der Trag­wei­te der Ener­gie­ent­schei­dun­gen für die Zukunft des Stand­orts Deutsch­land
 

 

bookmark_borderUnerwartete E-Post

Vor Tagen hat­te ich einen Arti­kel* zu dem etwas selt­sa­men Geschäfts­ge­ba­ren und der Unwis­sen­heit des zustän­di­gen Regio­nal­lei­ters geschrie­ben - und hat­te dar­auf ver­traut, daß er Deutsch ver­steht und Inhal­te von Tex­ten sinn­erfas­send lesen kann. Das war ganz offen­sicht­lich falsch, denn heu­te kam fol­gen­des E-Mail:

Am 19.05.26 um 11:35 schrieb Andre­as Weber von Enpal:
> Enpal
> Guten Tag Herr Sulecki,
> ich habe Ihnen letz­tens wegen Ihres neu­en Wär­me­pum­pen-Kom­plett­an­ge­bots geschrie­ben – und woll­te mich noch ein­mal per­sön­lich bei Ihnen melden.
> Auch wenn Ihr PV-Pro­jekt lei­der nicht umsetz­bar war, kön­nen Sie mit einer Wär­me­pum­pe Ihre Ener­gie­ko­sten deut­lich senken:
> Die Kom­po­nen­ten sind exakt auf Ihren Heiz­be­darf abge­stimmt, wir sichern Ihnen die für Sie maxi­ma­le KfW-För­de­rung – und der Enpal Ser­vice sorgt dau­er­haft für einen rei­bungs­lo­sen Betrieb.
> Wir haben viel Zeit und Mühe inve­stiert, um die beste Lösung für Ihr Zuhau­se in Papen­burg zu fin­den. Ich bin über­zeugt, dass unser aktu­el­les Ange­bot Ihnen signi­fi­kan­te Ein­spa­run­gen ermög­li­chen wird.
> Ent­decken Sie jetzt Ihr per­sön­li­ches Wär­me­pum­pen-Ange­bot – ich bin sicher, es wird Sie überzeugen:
> Zu Ihrem Wärmepumpen-Angebot >>
> Wärm­ste Grüße
> Andre­as Weber
> Regio­nal­lei­ter für Papenburg
> Enpal
>
> Enpal B.V. | Bödi­ker­stra­ße 25 | 10245 Berlin
> Regi­ster­ge­richt: Nie­der­län­di­sche Han­dels­kam­mer I Regi­ster­num­mer: 89067363
> Geschäfts­füh­rer: Mario Koh­le, Ste­phan Rink, Johan­nes Röh­ren, Vik­tor Wingert
>
Möch­ten Sie die­se E-Mails nicht mehr erhal­ten? Abmelden

Ach­ten Sie bit­te, lie­be Lesen­de, auf die beson­de­re Iro­nie des letz­ten Sat­zes (s.o.) von Herrn Eber, genannt Weber, mit "W" als erstem Buchstaben.

Mei­ne Ant­wort an Herrn Weber von ENPAL:
================
Sehr geehr­ter Herr Eber*,

mein PV-Pro­jekt läuft bestens und ich stau­ne über die Imper­ti­nenz mit der Sie mei­nen Wunsch mich nun end­lich in Ruhe zu las­sen ignorieren.
Mei­nen Arti­kel mit dem Titel "Offe­ner Brief an Herrn Andre­as Weber, Regio­nal­lei­ter in Papen­burg von ENPAL" haben Sie offen­sicht­lich nicht gele­sen sonst wüß­ten Sie ja, daß ich davon abra­te mit ihrem Unter­neh­men Geschäf­te zu machen.

* Mein Name ist Wolf­gang von Sulecki, abge­kürzt W. v. Sulecki. Lt. Gesetz­ge­bung der Wei­ma­rer Repu­blik wur­den alle Adels­ti­tel abge­schafft und als Namens­be­stand­teil gesetzt. Das bedeu­tet: das "von" gehört zum Nach­na­men wie das "W" zu Weber. Ich habe das in der Anre­de ein­mal an ihrem Namen demon­striert und hof­fe Sie haben etwas dar­aus gelernt. Ihre Anre­de für mich wäre kor­rekt dem­nach → Guten Tag Herr von Sulecki,

Höf­lich­keit und kor­rek­ter Namens­ge­brauch soll­ten bei Unter­neh­men die einen gewis­sen Anspruch erwar­ten selbst­ver­ständ­lich sein.

Grü­ße aus Papenburg,
vS

Sie fin­den eine Erläu­te­rung zum Namens­recht hier­un­ter ange­hef­tet [Chat GPT]:
>
Fra­ge
> Wel­che Rege­lung besteht seit der Wei­ma­rer Repu­blik in Hin­blick auf Adels­ti­tel und deren Gebrauch im all­ge­mei­nen Sprach- und Schriftverkehr?
Ant­wort
> Seit der Novem­ber­re­vo­lu­ti­on und der anschlie­ßen­den Wei­ma­rer Reichs­ver­fas­sung gilt in Deutsch­land grundsätzlich:
> Der Adel wur­de recht­lich abgeschafft.
> Adels­ti­tel gel­ten seit­dem nicht mehr als Titel oder Stan­des­be­zeich­nun­gen, son­dern nur noch als Bestand­teil des Familiennamens.
> Die maß­geb­li­che Rege­lung stand in Arti­kel 109 Absatz 3 der Wei­ma­rer Reichs­ver­fas­sung von 1919:
> „Öffent­lich-recht­li­che Vor­rech­te oder Nach­tei­le der Geburt oder des Stan­des sind aufzuheben.
> Adels­be­zeich­nun­gen gel­ten nur als Teil des Namens und dür­fen nicht mehr ver­lie­hen werden.“
> Die­se Rege­lung gilt bis heu­te wei­ter, weil sie über Arti­kel 123 des Grund­ge­setz für die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land fortwirkt.
> Prak­ti­sche Fol­gen im all­ge­mei­nen Sprach- und Schriftverkehr:
> Frü­he­rer Adel wie „Graf“, „Frei­herr“, „Prinz“ usw. ist heu­te recht­lich Teil des Nachnamens.
> Bei­spiel: „Karl Frei­herr von X“ → „Frei­herr“ ist Namensbestandteil.
> Es gibt kei­ne beson­de­ren recht­li­chen Pri­vi­le­gi­en mehr.
> Die Anre­de­for­men wer­den gesell­schaft­lich teil­wei­se wei­ter ver­wen­det, haben aber kei­ne amt­li­che Sonderstellung.
> Das Adels­prä­di­kat „von“ oder „zu“ ist eben­falls nur noch Teil des bür­ger­li­chen Namens.
> Besonderheit:
>
> In amt­li­chen Doku­men­ten müs­sen die­se Bestand­tei­le genau­so geführt wer­den wie ande­re Nachnamenbestandteile.
> Neue Adels­ti­tel dür­fen in Deutsch­land nicht ver­lie­hen werden.
================
*
Offe­ner Brief an Herrn Andre­as Weber, Regio­nal­lei­ter in Papen­burg von ENPAL

bookmark_borderKampf mit der KI ..?!

Nicht immer will die KI so wie ich will.
Ich muß­te an das Mär­chen "Vom Fischer und sei­ner Frau" den­ken, da woll­te die Fischers­frau Ils­e­bill auch nicht so wie der Fischer - trotz­dem frag­te er wei­ter nach:
„.. Mannt­je, Mannt­je, Tim­pe Te,
Butt­je, Butt­je inne See,
myne Fru de Ilsebill
will nich so, as ik wol will ..“

Bis es dem Butt zuviel wurde ....

Die Auf­ga­be war aus dem Bild alle Ban­jos zu entfernen
Es geht um fol­gen­de Bil­der in der ersten Rei­he [Bild­quel­le → dort; "K and Rob play­ing salt creek" ;
ChatGPT links; Le Chat /mistral rechts]; die fol­gen­den Rei­hen zei­gen jeweils das Ergeb­nis des näch­sten Schrittes:

Wie unschwer zu erken­nen ist sind trotz glei­cher Anwei­sung unter­schied­li­che Ergeb­nis­se aus­ge­ge­ben wor­den. Bei bei­den Pro­gram­men waren dop­pel­te Schrit­te nötig um die KI dazu zu bewe­gen das zu tun was von ihr ver­langt wur­de. Nach vier Schrit­ten war schließ­lich ein pas­sa­bles Ergeb­nis da.
Bei ande­ren Ver­su­chen wur­de die Ände­rung ver­wei­gert, Begrün­dung: Die Anfor­de­rung habe gegen die Regeln ver­sto­ßen. Kaum nach­voll­zieh­bar - und kei­ne Anga­be WELCHE REGELN da betrof­fen sein soll­ten. Das wäre schon des­we­gen nötig, um nicht spä­ter wie­der an Gren­zen zu stoßen.

PS
Mir gefällt die lin­ke (ChatGPT) Lösung bes­ser, weil sie die Pose des Mäd­chens *wahr­schein­li­cher* darstellt.